Sommercamp 2023

Auch in diesem Sommer fand im „Dorf der Hoffnung“ wieder ein Sommercamp (Projekt 1264 / Express 2-23) statt. Mit dabei waren Kinder aus dem Dorf und Flüchtlingskinder aus Arzach. Die Kinder konnten unter Anleitung von Fachkräften und Freiwilligen gemeinsam malen, basteln, tanzen, spielen, sich mit Pflanzenpflege beschäftigen und Einiges mehr. Für diese Kinder, die oft aus sehr beengten häuslichen Verhältnissen stammen und die vor allem in den langen Sommerferien nur wenige Möglichkeiten haben, sich zu beschäftigen, ist ein solches Camp eine willkommene Abwechslung. Wir danken allen Spendern, die dies möglich gemacht haben!

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Ein Wunder für Familie Karamjan

Im Express 5 2020 stellten wir Ihnen Familie Karamjan vor (Projekt 1242). Unser Ziel war es, der Familie die Miete und Heizkosten für ein Jahr zu finanzieren, sowie ihnen Kleidung und warme Decken zur Verfügung zu stellen. Sie, liebe Spender, hatten ein Herz für die Familie und gaben großzügig. Doch dann kam alles anders… Die blinden Eltern Teresa und Askanas lebten damals zur Miete, Teresa war zu dem Zeitpunkt schwanger, und das Paar hatte eine Tochter von drei Jahren namens Gajane. Trotz ihrer Universitätsabschlüsse hatten sie nur wenig Möglichkeiten, Geld zu verdienen, und die Behindertenbeihilfe reichte hinten und vorne nicht….

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Freude für Witwe Armine

Seit dem plötzlichen Tod ihres Mannes vor einigen Jahren muss Armine allein für ihre fünf Kinder sorgen. Dies ist sehr schwer für sie. Jetzt konnten wir der Familie dank Ihrer Spenden (Projekt 1260 / Express 1-23) einen Kühlschrank, eine neue Waschmaschine und einen Backofen besorgen. Mitarbeiter des DCF haben gemeinsam mit der Familie die Geräte eingekauft. Armine hat zusammen mit ihren Kindern alles selbst in einem Geschäft in der Stadt Masis, die in der Nähe ihrer Wohngegend liegt, ausgesucht. Die Ladenmitarbeiter haben gerne alles zu ihnen nach Hause geliefert. Mit Freude berichten wir auch, dass am selben Tag Luisa, eine…

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Neues von Mariam

Im vergangenen Februar hatten wir Ihnen Mariam vorgestellt (Projekt 1262), eine blinde junge Frau, die mit ihrem schwerkranken Vater in katastrophalen Verhältnissen lebt. Ihre Spendenbereitschaft war überwältigend! So konnten wir Mariam schon einiges an Hilfe zukommen lassen. Doch es ist noch mehr geplant: Liebe Freunde und Spender, ich bin wieder im Dorf Pokr Masrik. Mariam sitzt im Hof, es ist ein sonniger Tag, friedliche Natur bringt besondere Ruhe. Bis heute konnten wir eine Verbesserung der Lebensbedingungen für Mariam organisieren und die Familie mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln versorgen. Aber gemeinsam mit Ihnen allen und dank der Spenden haben wir weitreichendere Pläne….

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Wie Flüchtlingen aus Arzach geholfen wird

Herzlichen Dank für Ihre bisherigen Spenden für die Flüchtlinge aus Arzach! Anna Jambazian von unserer Partnerorganisation Diaconia Charitable Fund sandte uns diesen Bericht über die Verwendung der Gelder: Liebe Freunde, heute (10. Oktober 2023) sind es fast 24 Tage nach dem Tag, wo die ersten vertriebenen Familien durch den Latschin-Korridor in der Sjunik-Region in Armenien ankamen: kraftlos, irritiert, traurig, hungrig, geschockt. Ihre erste Station war im Grenzdorf Kornidzor, wo sie empfangen wurden. Die ersten Eindrücke waren erschütternd. Keines der Kinder der hunderten Familien weinte. Ob Erwachsene oder Kinder, alle waren still: Ungewissheit hing in der Luft. Das Hilfswerk AMRO hat…

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Brezel-Aktion für Armenien

Unser Mitglied Katja Ebinger informierte am Rande eines Gottesdienstes über Armenien und die Flüchtlinge aus Arzach (Berg Karabach). Später verteilte sie Brezeln mit der Bitte um Spenden zugunsten unseres Flüchtlingsprojekts 1247. Herzlichen Dank dafür! Zu Beginn des Videos gibt es einige Tonstörungen. Wir bitten, dies zu entschuldigen. Das erwähnte Interview des ERF mit Baru Jambazian findet man hier.

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Als Volontärin in Armenien

„Hallo, mein Name ist Josephine Riegsinger und ich komme aus Stuttgart. Im Frühjahr 2022 habe ich mein Abitur absolviert und bin seit August 2022 Volontärin beim Diaconia Charitable Fund (DCF), Armenien. Diaconia kenne ich durch meine Tante, die in der Vergangenheit den DCF besucht und einen Videobeitrag über die Arbeit der Organisation produziert hat. Die armenische Kultur, das Land und die Leute waren für mich noch unbekannt. Ich war sehr an der Arbeit des DCF interessiert und begeistert, als die Zusage für mein Praktikum kam. Ich hatte keine genauen Vorstellungen von dem, was mich hier erwarten würde und war überwältigt…

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Das AMRO-Team – Michaela Kuhlmann

Seit 15 Jahren arbeite ich für AMRO bzw. Diaconia Internationale Hilfe, wie unser Verein bis zur Trennung von Diaconia Schweiz hieß. Da unsere Kinder 2008 noch jünger waren, begann ich als Teilzeitkraft und war hauptsächlich für die Buchhaltung tätig. Nachdem die damalige Leiterin nicht weiter für unser Hilfswerk tätig war, bin ich Vollzeit als Geschäftsstellenleiterin eingestiegen. Die vergangenen 15 Jahre waren erfüllt mit vielen Begegnungen, Freude und Reisen im In- und Ausland, auf denen mich teilweise mein Mann Peter oder unsere Töchter Miriam (31), Elisabeth (26, verheiratet) und Lara (25) begleiteten. Es gab auch herausfordernde Momente. Mitarbeiter in den Ländern…

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Ein Stall für viele Schafe

Im Express 1-22 (Projekt 1253) hatten wir den jungen Kriegsveteranen Narek vorgestellt, der im Krieg 2020 schwer verwundet worden war. Er hatte von uns im Rahmen des Projekts 1243 30 Schafe und Futter erhalten. Narek und seine Eltern sind mit ihrer Schafzucht sehr erfolgreich. Schon jetzt zählt die Herde 45 Schafe, zehn Schafe sind trächtig. Im letzten Jahr hatten wir um Spenden gebeten, damit der Stall der Familie repariert werden kann, um der wachsenden Herde genügend Platz zu bieten. Dank Ihrer Spenden konnten wir der Familie Baumaterial zur Verfügung stellen. Die Dumanjans haben den Stall damit in Eigenarbeit renoviert und…

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Veränderungen im Casa Ray

Jahrelang lebten Kinder in rumänischen Kinderheimen in Häusern, die Hunderte von Kindern zählten. Auch wenn sie in verschiedene Gruppen aufgeteilt waren, war die Anzahl der Kinder pro Gruppe sehr hoch, wobei nur eine Person für diese Gruppe verantwortlich war. Wieviel Aufmerksamkeit und Zuneigung haben sie unter solchen Bedingungen erhalten können? Fast keine. Die rumänische Regierung beschloss vor einiger Zeit, solche Heime abzuschaffen und sie in „Familienheime“ mit maximal zwölf Kindern umzuwandeln. Dies bedeutet auch für uns im Casa Ray einige Veränderungen, da wir in der Regel etwa zwanzig Kinder beherbergen. So verteilten wir die Kinder in zwei Häuser: die Jungs…

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