Nahrung für Leib und Seele

Das Vaterunser mit seiner Bitte „Unser täglich Brot gib uns heute…“ bekommt eine neue Tiefe, wenn es von Menschen gesprochen wird, die sich täglich um ihre Nahrung sorgen müssen. Im Dorf Ahnidzor, in der Region Lori, begegnen wir einigen Familien, auf die dies zutrifft. Die Wintermonate sind dort hart, das Geld für Brennholz fehlt oftmals, und viele Kinder gehen abends hungrig zu Bett. Weiterlesen…

 

Eine warme Mahlzeit am Abend des Lebens

Junge Menschen sind zu harter Arbeit fähig, um für sich und ihre Familien zu sorgen. Alte Menschen, die in ihrem Leben oft schweren Tätigkeiten nachgehenmussten, ihre Familien versorgten und nun unter körperlichen Beschwerden leiden, können dies nicht mehr. Sie sind auf Hilfe angewiesen. So auch Wenera Tumanjan (69). Wir trafen sie in der Region Tawusch. Weiterlesen…

 

Gesundheit für Anna

Der zwölfjährige Suren und seine Muter Anna (42) leben in Wanatur, einem Dorf in der Region Hrazdan. Anna leidet unter Herzrhythmusstörungen und kann sich oft vor Schmerzen und Atemnot kaum bewegen. Ihr Körper lagert Wasser ein, das sich häufg bis hoch zu den Lungenflügeln ausbreitet. An diesen Tagen ist Suren gefordert, die Hausarbeit und Versorgung der beiden zu übernehmen. „Ich mache das gerne, denn ich habe meine Mutter sehr lieb“, sagt er. Was ihm jedoch zu schaffen macht, ist die Hoffnungslosigkeit, dass keine Besserung des Gesundheitszustands seiner Mutter in Sicht ist. Dazu wären diverse Untersuchungen und Medikamente nötig. Und diese kann sich die vom Vater nach der Geburt verlassene kleine Familie nicht leisten. Weiterlesen…

 

Schulbildung für alle

In Armenien sind der Schulbesuch und die Bücher kostenlos. Und dennoch können sich viele Familien die Kosten für die Schulkleidung und die Schreibutensilien nicht leisten. Wir besuchen Familie Dilbarjan in Beraqaber in der Region Tawusch. Dort wird Nara (6) im September eingeschult. Die Vorfreude steht dem Mädchen ins Gesicht geschrieben. Weiterlesen…

 

Hygienepakete für arme Familien

Matratzen aus dem Müllcontainer, löchrige Bettwäsche und Kinder, die nicht wissen, wozu man Seife verwendet und kaum Unterwäsche besitzen. Diese Familien brauchen unsere Hilfe, um ihre Kinder gesund zu versorgen. In Armenien gibt es zahlreiche arme Familien, die nicht die Möglichkeit haben, auf grundlegende Hygiene zu achten. Das Geld reicht kaum für das Essen, und alles darüber hinaus ist für sie unerschwinglich. Weiterlesen…

 

Mutter mit vier Kindern ArmenienGesundheit, Hoffnung und Wärme gesucht

Seit acht Jahren sind Wardan und Liana (27) verheiratet. Sie haben vier Söhne. Artem (6), Artso (4), Awet (2,5) und Narek (1). Bei ihnen wohnt auch die verwitwete Oma Anahit (53). Sie leidet unter Schilddrüsenproblemen und müsste dringend operiert werden. Die dafür benötigten 700 Euro kann sie jedoch nicht aufbringen.

Weiterlesen…

 

Familie Tatikjan ArmenienEin warmes Zuhause für Familie Tatikjan

An einem strengen Wintertag macht sich das Team des Diaconia Charitable Fund auf den Weg, um Familie Tatikjan aufzusuchen. Ihre Wellblech-Hütte, knapp vier Quadratmeter ohne Strom und Wasser, befndet sich auf einem kleinen Hügel in Jerewan, direkt neben einem Autofriedhof. Weiterlesen…

 

 

ALTRUJA-BUTTON-B8PD

Spendenkonten

Sparkasse Hochrhein
BIC SKHRDE6W
IBAN DE10 6845 2290 0077 0321 59 (Spenden)
IBAN DE85 6845 2290 0077 0321 67 (Patenschaft)

Wir sind Mitglied!

Newsletter abonnieren

Bitte hier klicken!