Ein junger Mann steht hinter einer Kamera

Eine Ausbildung für Kriegsveteranen

Dank Ihrer Spenden hatten wir die Möglichkeit, sieben Kriegsveteranen Ausbildungen in verschiedenen Bereichen des Journalismus zu ermöglichen. Eine Ausbildung dauert neun Monate und findet an der Panarmenian Media School in Jerewan statt. Hier stellen wir einige der Teilnehmer vor: Wasgen Jetumjan (Jahrgang 2001; Bild oben) stammt aus Jerewan und musste während seines regulären Militärdienstes am Krieg teilnehmen. Er macht eine Ausbildung zum Kameramann. Bereits vor der Teilnahme am Kurs hatte Wasgen eine Vorstellung, wie sein berufliches Leben verlaufen sollte, denn sein Bruder arbeitet in der Filmproduktion. Er freut sich sehr über die Möglichkeit, seinen Berufswunsch zu erfüllen. Wahram Mnatsakanjan (Jahrgang…

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Dunkelhaariges Mädchen im weißen Kleid hält eine Urkunde über ihre Auszeichnung in den Händen

Eine Auszeichnung für Ionela

Zum Ende des Schuljahres 2022 wurde die dreizehnjährige Ionela als beste Schülerin aller Schulen in Dobreni (Piatra Neamt, Rumänien) ausgezeichnet. Dies ist eine großartige Leistung für jedes Kind, aber erst recht für eines mit ihrer Geschichte. Ionela lebte von Geburt an bei ihren Großeltern mütterlicherseits, da ihre Mutter kein Interesse an ihr zeigte. Zudem lebte diese mit ihrem Lebensgefährten und zwei weiteren später geborenen Kindern in einem Haus ohne Türen und Fenster, und die Erwachsenen, die beide starke Alkoholiker waren, ließen den Wohnraum völlig verkommen. Eines Tages verließ die Mutter ihren Lebensgefährten und ließ auch die beiden anderen Kinder bei…

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Familie Tsakanjan sagt Danke

Im Express 4 2021 stellten wir Familie Tsakanjan vor. Die Eltern und ihre vier Kinder Gor (15), Nazeli (14), Norajr (11) und Artjom (5) hatten aus Arzach flüchten müssen. Kurz darauf war Vater Watschagan gestorben. Mutter Siranusch wusste nicht, wie sie ihre Kinder versorgen sollte. Dank Ihrer Spenden durften wir der Familie drei Schafe, drei Schweine und zehn Hühner zur Verfügung stellen. Dazu erhielten sie Futter für ein Jahr. Ihr nächstes Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass die Tiere sich vermehren. Die Kinder lernen, wie man sich richtig um die Tiere kümmert. Außerdem konnten wir für alle vier Kinder…

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Endlich Strom!

Im Express 2–2021 stellten wir die zehnköpfige Familie Ghindaoanu vor, die es mit viel Fleiß und trotz geringer Mittel geschafft hatte, sich ein kleines Haus zu bauen und elektrische Leitungen zu verlegen. Was fehlte, war ein Stromanschluss. Dank Ihrer Spenden konnte das Haus der Familie ans Stromnetz angeschlossen werden. Dies ist eine große Erleichterung, denn dadurch entfallen die hohen Kosten für den Betrieb des Generators. Familie Ghindaoanu bedankt sich herzlich bei allen Menschen, die dies möglich gemacht haben.

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Danke für ein Dach!

Im Express 4-2021 berichteten wir von der Dorfschule in Kutakan, deren Dach seit den 1940-er Jahren nicht mehr saniert worden war. Es war längst undicht, so dass man das Wasser in Eimern auffangen musste. Nun bekam die Schule dank Ihrer Spenden ein neues Dach. Neue Tische und Stühle konnten wir noch nicht anschaffen, aber die Kinder und ihre Lehrer sind sehr dankbar, dass sie jetzt in einer trockenen Umgebung lernen und lehren dürfen.

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Jahresbericht Casa Ray 2021

Die allgemeine Situation in Rumänien Im Jahr 2021 waren in Rumänien fast 40 % der Dorfbewohner von Armut bedroht, im Vergleich zu etwa 6 % der Rumänen in den Großstädten. In Rumänien wird die Kluft zwischen Arm und Reich größer und Diskrepanzen aller Art vertiefen sich laut nationalen und europäischen Statistiken. Vor dem Hintergrund der Pandemie und des wirtschaftlichen Abschwungs nehmen die Unterschiede zwischen Familien mit Chancen und Armen zu. Das Bildungsniveau verhält sich proportional zu den familiären Möglichkeiten. Die Unterschiede zwischen Ostrumänien und dem Westen des Landes nehmen ebenfalls zu, aber auch zwischen großen Städten und kleinen Orten. Im…

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Das Traumhaus ist fertig

Im Express 2-2021 berichteten wir über Familie Mikajeljan. Vater Argishti (31) hatte im Krieg beide Beine verloren und Kopfverletzungen erlitten. Vor dem Krieg hatte er gearbeitet, und die vierköpfige Familie konnte regelmäßig Miete zahlen. Dieser Verdienst fiel wegen seiner schweren Verletzungen nun weg. Argishti, seiner Frau Tatew (28) und den kleinen Söhnen Narek (5) und Geworg (3) drohte die Obdachlosigkeit. Freunde und Nachbarn hatten sich bereiterklärt, für die Familie ein Haus zu bauen. Doch die Kosten für das Material konnten die Mikajeljans nicht aufbringen. Hier halfen unsere treuen Spender. Dank Ihnen leben Argishti, Tatew und die beiden Kinder jetzt in…

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Weihnachten im Casa Ray

Wir laden Euch ein, den letzten Monat des Jahres 2021 wie ein verspätetes Weihnachtsgeschenk zu öffnen und mit uns gemeinsam zurückzublicken auf die vielen schönen und herausfordernden Momente. Wie jedes Jahr zu Beginn des Monats Dezember wenden wir in großer Vorfreude viel Zeit und Kraft in die Innen- und Außen-Dekoration des Hauses auf. Während wir all die Dinge tun und dazu gemeinsam Weihnachtslieder summen, sind wir erfüllt von Freude und Glück. Natürlich darf der traditionelle „Weihnachtsputz“, bei dem jeder Raum aufs Gründlichste aufgeräumt und sauber gemacht wird, nicht fehlen. Auch der Garten wird geputzt und der Schuppen mit Holz gefüllt,…

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Dank für Hilfe in der Not

Liebe Spender, liebes AMRO-Team, dank Ihrer Spenden konnten wir ein weiteres wichtiges Projekt (1236 – Express 4-2020) verwirklichen. In der Gemeinde Tumanjan konnten wir an 26 Familien 80 Pakete, bestehend aus Bettwäsche, Handtüchern, Badetüchern und Küchentüchern, verteilen. Die Anzahl pro Familie wurde nach Zahl der Kinder bestimmt. Tumanjan ist eine Stadtgemeinde in der Lori-Provinz. Trotz des schlechten Wetters haben wir alle Dörfer bis spät in die Nacht besucht, um die Hilfsgüter zu verteilen. Für die Familien war diese Unterstützung sehr wichtig. Sie haben nun die benötigten Sachen zur Erhaltung und Förderung ihrer Gesundheit zur Verfügung. Die kinderreiche Familie Rassojan war…

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Endlich ein warmes Zuhause!

Familie Awaljan (Express 1–2021) hat vor dem Winterausbruch neue Fenster in ihrem Haus. Die beißende Kälte wird nicht mehr durch die Risse an den Wänden in die Zimmer kriechen. Die Fenster sind nun gut isoliert, im Sommer kann man das Haus gut lüften. Dank Ihrer großzügigen Spenden konnten wir auch eine Gasleitung ins Haus legen. Die Awaljans können ihr Haus nun mit einem Gasofen heizen. Eine Heizung mit Erdgas ist günstiger, umweltfreundlicher und wird das Haus effizienter beheizen. Die Familienmutter Frau Marine Saribekjan hat einen Dankesbrief geschrieben, den wir Ihnen gerne weiterleiten. Seien Sie ganz herzlich gegrüßt, liebe und geehrte…

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