Rumänien in Coronazeiten

Die Regionen um Dobreni sowie Brasov gehören zu den Risikogebieten, vor deren Besuch seitens des Auswärtigen Amts gewarnt wird. Die täglichen Neuinfektionen steigen bedenklich an, nachdem sie bis Ende Juli moderat geblieben waren. Am 17. September wurden 1679 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Dies bedeutet, dass die Sicherheitsmaßnahmen nur gering gelockert werden können. Der Schulbesuch wurde zum 15. September teilweise wieder aufgenommen. Online Unterricht fndet jedoch ebenfalls statt. Alle zwei Wochen werden alle Kinder und Mitarbeiter des Casa Ray vom Gesundheitsamt auf Covid-19 getestet. Und Mihai Gavril, Leiter des Waisenhauses, misst weiterhin allabendlich die Temperatur aller Kinder. Ein Vorteil…

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Ein Haus für Familie Socea

Anfang 2019 stellten wir Ihnen Familie Socea vor, die sehr beengt lebte und um Hilfe bat (Projekt 2216, Express 2 2019). Der Traum des achtjährigen Ionut war damals, ein eigenes Bad für alle zu bekommen. Nun können wir Ihnen dankbar berichten, dass Ionuts Traum Wahrheit wurde! Dank Ihren Spenden wurde für die mittlerweile elf Personen zählende Familie ein kleines Haus errichtet, das genügend Platz für alle bietet. Auch die Ausstattung konnte fnanziert werden. Familie Socea bedankt sich aufrichtig bei allen Spendern und wünscht Ihnen Gottes reichen Segen.

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Kinderheim in Quarantäne

Vier Monate völlige Isolation. Vier Monate, in denen niemand das Haus verlassen oder betreten durfte – es sei denn, er begab sich freiwillig in eine 14-tägige Quarantäne. So auch die Erzieher. Sie verbrachten abwechselnd jeweils zwei Wochen mit den Kindern im Casa Ray; eine Zeit, in der sie ihre eigenen Familien nicht sehen durften. Vier Monate, die für Kinder und Mitarbeiter sehr herausfordernd waren. Mihai (70) und Tatiana Gavril (68), Leiter des Casa Ray, kamen aufgrund gesundheitlicher Probleme stark an ihre Grenzen. Wegen ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen gehören sie zudem zur Risikogruppe und mussten geschützt werden. Vor allem die…

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Familie Wardanjan bedankt sich

Tsachik strahlt vor Freude. Denn dank Ihrer Spenden bekam die Familie Lebensmittel und Hygieneartikel. Zusätzlich werden bis Ende 2020 alle benötigten Medikamente bezahlt! „Ich möchte meine große Dankbarkeit gegenüber AMRO und seinen Spendern äußern, die uns in dieser schweren Zeit beistehen. Danke auch an den Diaconia Charitable Fund Armenien, dessen Team immer für uns erreichbar ist. Möge Gott Euch und Eure Familien mächtig segnen! Eure segensreiche Arbeit schenkt uns Hoffnung und Leben.“ Diesen Dank geben wir gerne an Sie weiter. Projekt 1234, Express 3 2020

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Gesundheitszentrum für Asnwadsor

Schwester Liana Papojan strahlte, als sie zum ersten Mal ein Baby mit der neuen Waage wiegen und danach messen durfte. Ihr eigenes Blutdruckmessgerät braucht sie nun auch nicht mehr mit zur Arbeit zu bringen. Alle benötigten Artikel konnten, dank Ihrer Spenden, zur Verfügung gestellt werden. Folgende Worte (gekürzt) von Gemeindeleiter Howsepjan drücken den Dank aller aus: „Meinen aufrichtigen Dank äußere ich an das Hilfswerk AMRO dafür, dass man der Gemeinde Asnwadsor medizinische Geräte zur Verfügung gestellt hat. Da es lange keine Ambulanz gab, wurden die Einwohner größtenteils zu Hause behandelt. Im November 2019 wurde eine neue Ambulanz gebaut, die jedoch…

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Berd unter Beschuss

Die Kämpfe im Grenzgebiet von Armenien und Aserbaidschan haben auch Auswirkungen auf von uns unterstützte Projekte. Da auch die Stadt Berd immer wieder beschossen wird, musste die Suppenküche vier Tage lang geschlossen bleiben und konnte erst am Donnerstag (23.07.) wieder öffnen. Die Bewohner, darunter auch die Senioren, die wir durch Patenschaften unterstützen, schlafen angezogen in den Kellern.

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Ein Ziel – Ein Team

Es ist Freitag. Ein besonderer Freitag. Die Patenkinder und deren Familien kommen ins Lager, um ihre Nahrungsmittelpakete abzuholen. Besonders? Ja, denn es gibt viele Auflagen, die genauestens eingehalten werden müssen. Alle Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen sind stark vermummt. Sie sind eingehüllt in spezielle Schutzkleidung, Sichtschutz, Mundschutz und nur noch durch einen direkten Blick in ihre freundlichen Augen und den Klang ihrer Stimme zu erkennen. Präzise wurden Abstandskleber aufgebracht, und eine unsichere Spannung liegt in der Luft. Wird alles gut verlaufen? Als die Ersten ankommen, geht das Procedere los: Die Hände aller werden direkt an der Tür von einem Helfer desinfziert, bevor…

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Rumänien in Quarantäne

Ein Bericht vom Team des Casa Ray: Aufgrund der Corona-Krise erließ der rumänische Staat für Heime und soziale Einrichtungen die Auflage, dass deren Mitarbeiter jeweils in14-tägiger Schicht am Stück arbeiten müssen, bevor sie von der nächsten Schicht abgelöst werden. So müssen unsere Mitarbeiter nun jeweils während 14 Tagen  im Heim arbeiten und wohnen, bevor sie wieder zu ihren Familien zurückkehren können. Unsere Mitarbeiter halten sich an diese einschneidende Vorgabe und wir sind sehr froh, dass sie großes Verständnis für die außerordentliche Situation haben und ihre persönlichen Bedürfnisse zu Gunsten unserer Kinder im Casa Ray zurückstellen. Aber die wahren Helden sind…

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Eine Nähstube für Nelli

Erinnern Sie sich noch an Nelli, die begabte Frau, die um die Einrichtung einer kleinen Nähstube bat (Projekt 1217, Express 1 2019)? Dank Ihrer Spenden konnten wir Nelli diese Einrichtung fnanzieren, sodass sie nun durch selbstständige Arbeit etwas zum Lebensunterhalt ihrer Familie beitragen kann. Sie dankt allen Spendern ganz herzlich!

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