Pawel S.
7. Dezember 2009

In den fernen Grenzgebieten Armeniens herrscht überall Arbeitslosigkeit. Die Bauern sind meist auf die geringe Hilfe vom Staat angewiesen. Landwirtschaft und Viehzucht sind die Hauptquellen für ihr Einkommen. Oft jedoch zerstören schlechte Wettereinflüsse die Ernte, oder Krankheiten befallen die Tiere und sie verenden. Dies sind grosse Schwierigkeiten, mit denen die Bauern ständig konfrontiert werden. Daher ist der Einsatz von Diaconia Charitable Fund in diesen Gebieten besonders wichtig.

Die Familie von Pawel lebt in der Kleinstadt Tschambarak. Pawel ist ein lieber, aufgeweckter Kerl. Er geht in die dritte Klasse und hat gute Leistungen. Mathe ist sein Lieblingsfach. Für die ausgezeichneten Leistungen in der zweiten Klasse wurde er mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet und ist sehr stolz darauf. Pawel mag Schach spielen. Schach wird als obligatorisches Fach in allen armenischen Schulen unterrichtet. Seit dem Monat Oktober besucht Pawel auch eine Musikschule und lernt Klavier spielen. Für den Klavierunterricht bezahlt die Familie einen geringen monatlichen Betrag.

Pawels Mutter Anna ist 36 Jahre alt und arbeitet als Krankenschwester. Vater Margar (36) ist Pädagoge, zur Zeit jedoch ohne Arbeit. Oma Ljuba ist 65 Jahre alt und pensioniert; sie erhält eine kleine Rente. Sie beschäftigt sich mit Hausarbeiten und passt auf den kleinen Narek (3,5 Jahre alt) auf, während Anna bei der Arbeit ist. Die Familie wohnt in einem einfachen Haus ohne Garten. Man hat auch kein Vieh. Man lebt vom kleinen Verdienst der Mutter, der kaum für die täglichen Kosten ausreicht.

Die mögliche Patenschaft würde diese Menschen sehr viel unterstützen. Das hoffen wir sehr für Pawel und sind Ihnen im Voraus sehr dankbar.

 

Allgemeine Informationen zu unseren Kinderpatenschaften in Armenien gibt es hier!

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