Berg Ararat und Kloster Chor Virap Armenien

Das Jahr 2013 war für die Bevölkerung Armeniens eine Fortsetzung der vergangenen Jahre. Arbeitslosigkeit, Armut und eine erneute Auswanderungswelle erreichten einen erneuten Höchststand. Das nationale armenische Statistikamt gab im November folgende Zahlen heraus: 35,8 % der Bevölkerung sind nach internationalem Standard als „arm“ zu bezeichnen, 3 % sind extrem arm. Arm wird man international dann bezeichnet, wenn man weniger als 1 USD pro Tag zur Verfügung hat. Das bedeutet, dass von den offiziell angegebenen 3,6 Millionen Einwohnern mehr als 1 Million Menschen arm und etwa 100’000 sehr arm sind. Die meisten Familien können nur durch Hilfe aus dem Ausland überleben. Seitdem hat sich nicht viel geändert. Weitere Informationen über die Situation im Land bietet ein Interview mit Baru Jambazian, dem Leiter des Diaconia Charitable Fund (DCF) Armenien.

Der DCF hilft in Armenien durch Kinderpatenschaften, konkrete Einzelhilfe, Entwicklungsprojekte wie das Berufsausbildungszentrum und die Viehaktionen, und seit Jahren durch das „Dorf der Hoffnung“.

 

Baru Jambazian
Baru Jambazian, Leiter Diaconia Charitable Fund Armenien

Anna Jambazian
Anna Jambazian, Leiterin Patenschaftsabteilung

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