Obdachlosigkeit zunächst abgewendet

Ein Mann und eine ältere Frau sitzen einander über Eck gegenüber; der Mann trägt eine dunkle Sonnenbrille, ihm fehlt die linke Hand

Dank Ihrer großzügigen Unterstützung konnten wir Alik (41) und seiner Mutter Armanusch (65) (Express 3 25, Projekt 1277) in einer sehr schwierigen Lebenssituation helfen.

Alik hatte bereits als Kind durch die Explosion eines Sprengsatzes sein Augenlicht und seine linke Hand verloren. Trotz dieses schweren Schicksalsschlags hat er sich ein selbstständiges Leben aufgebaut und verdient seinen Lebensunterhalt, indem er Schulbücher und Lehrmaterialien vertont. Seine Mutter Armanusch, die ihn ihr Leben lang unterstützt hat, ist gesundheitlich angeschlagen und nun auf seine Hilfe angewiesen.

Die größte Sorge der beiden war der drohende Verlust ihres Zuhauses. Nachdem das Haus, in dem sie viele Jahre leben konnten, verkauft wurde, blieb ihnen nur die Möglichkeit, eine Wohnung zu mieten. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir die Mietkosten übernehmen und so verhindern, dass Mutter und Sohn obdachlos werden. Auch kann Alik seiner Arbeit weiterhin nachgehen.

Damit Alik und Armanusch auch in den kommenden Monaten nicht erneut in existenzielle Not geraten, benötigen sie weiterhin Unterstützung. Bis zum Ende dieses Jahres werden an Mietkosten noch etwa 1.920 Euro benötigt.

Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre bisherige Unterstützung. Mit Ihrer weiteren Hilfe schenken Sie Alik und Armanusch nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch Sicherheit, Würde und die Zuversicht, ihren Alltag trotz aller Herausforderungen bewältigen zu können.

Bitte geben Sie bei Spenden per Überweisung die Nummer 1277 an.