Medikamente für Susanna
Im Express 3 24 stellten wir Ihnen Susanna Zadinjan vor. Sie wurde 1948 in Georgien geboren. Nach dem Schulabschluss zog sie mit ihrer Familie nach Jerewan, wo sie ein Musikstudium begann. Über viele Jahre hinweg war sie als engagierte Klavierlehrerin tätig und unterrichtete mehrere Generationen. Aufgrund starker Krämpfe in den Armen musste Susanna ihre Arbeit schließlich aufgeben. Nach der Trennung von ihrem Mann verschlechterte sich ihre finanzielle Situation erheblich. Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, war sie gezwungen, ihr geerbtes Klavier zu verkaufen. Weiterlesen…


Ein sicheres Zuhause für fünf Kinder
Aram (36) und Tatewik (34) Sohrabjan leben mit ihren fünf Kindern Hratschja (12), Arsen (11), Edgar (9), Lida (6) und Rafael (2) in dem feuchten und engen Hanggeschoss ihres halbfertigen Hauses am westlichen Stadtrand von Jerewan. Dies war das einzige Haus, das sie mit dem Erlös aus dem Verkauf eines geerbten Grundstücks kaufen konnten. Kälte, Schimmel und Ungeziefer, das durch die Risse in den Wänden eindringt, wo das Haus in den Hang gebaut wurde, machen vor allem die Kinder krank. Sie leiden immer wieder an schweren Atemwegserkrankungen und anderen Infektionen. Weiterlesen…
Eine Perspektive für Alik und seine Mutter
Alik (40) war acht Jahre alt, als er beim Spielen einen Sprengsatz fand, der explodierte und ihm sein Augenlicht und seine linke Hand nahm. Kurz darauf verließ der Vater die Familie. Mutter Armanusch (64) zog ihre beiden Söhne unter großen Schwierigkeiten allein groß. Alik besuchte die Spezialschule für Blinde in Jerewan und schloss später die Fakultät für Geschichte und Rechtswissenschaften der Staatlichen Universität (Zweigstelle Idschewan) mit Auszeichnung ab. Weiterlesen…


Ein neues Leben für die blinde Mariam
Als wir Mariam fanden, lebte sie völlig verwahrlost im Haus ihres Vaters – ungepflegt, ungewaschen, nahezu verhungert. Sie war von Geburt an blind und geistig behindert, ihre Mutter hatte sie als Baby verlassen, und der Vater ist alkoholkrank. Mariams Leben war von Dunkelheit, Angst und Isolation geprägt. Dank der großzügigen Unterstützung unserer Spender konnten wir Mariam umfassend helfen. Eine Therapeutin arbeitete über zwei Jahre intensiv mit ihr. Wir richteten außerdem in ihrem Zuhause ein eigenes Zimmer mit Bad und WC für sie ein. Dies war ein erster Schritt in ein würdevolles Leben. Weiterlesen…




