Familie Tatikjan Armenien
An einem strengen Wintertag macht sich das Team des Diaconia Charitable Fund auf den Weg, um Familie Tatikjan aufzusuchen. Ihre Wellblech-Hütte, knapp vier Quadratmeter ohne Strom und Wasser, befndet sich auf einem kleinen Hügel in Jerewan, direkt neben einem Autofriedhof.

Innen ist es kaum wärmer als draußen, da der Platz für einen Ofen fehlt – wie auch das Geld für Brennholz. „Nur durch festen Glauben an Gott können wir die Schwierigkeiten im Leben bewältigen“, bekennt Mutter Laura (44). Ihr Ehemann Armen (45) leidet unter Depressionen, ist unausgeglichen und kann keine Stütze sein. Sohn Geworg (17) ist geistig eingeschränkt und leidet unter Epilepsie. Der ganze Druck hat auch bei Laura gesundheitliche Spuren hinterlassen. Für notwendige Medikamente sind jedoch keine Finanzen verfügbar. Tochter Wehanusch (18) ist die Stabilste. Sie hat im Berufsausbildungszentrum BAZ an Sprachkursen in Englisch und Russisch teilgenommen und möchte gerne eine Ausbildung an der Hochschule machen. Die damit verbundenen Kosten kann die Familie jedoch unmöglich tragen.

Wir möchten dieser Familie gerne, gemäß den Spendeneingängen, helfen. Der erste Schritt wird sein, sowohl einen Wasser- als auch einen Stromanschluss legen zu lassen. Wenn möglich, werden wir Wehanusch eine Ausbildung fnanzieren, damit sie durch ihr Einkommen mit für ihre Familie sorgen kann. Vielen Dank für jede Spende, die Sie geben!

Projekt Nr. 1210

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