Daniel A.
04 Mai 2016

Die Familie des kleinen Daniel kann alleine ohne fremde Hilfe nicht mehr über die Runde kommen, nämlich die notwendigsten Bedürfnisse der Familie besorgen. Sie kommt aus der Hauptstadt Jerewan und gehört zu den sozial schwächsten Familien.

Dieses süsse Kind, das Sie auf dem Foto sehen, wohnt mit den Eltern und der jüngeren Schwester Elisabeth (1 Jahr) bei den Grosseltern unter schweren Wohnbedingungen, die hier kaum ausreichend, eher miserabel sind. Ihr halbgebautes Haus hat nur 3 kleine Zimmer mit Betonboden und halbgestrichenen Wänden. Drinnen ist immer wegen des undichten Daches feucht und überall sind Schimmelpilzen an den Wänden zu sehen. Das Bad und die Toilette befinden sich im Aussenbereich, wo die Bedingungen auch sehr schlimm sind, besonders in den Wintermonaten, wo kaum geheizt wird. Nur ein Zimmer wird mit einem kleinen Holzofen im Haus geheizt, wobei auch womöglich gespart wird.

Die Eltern von Elisabeth, die Mutter Tatewik (30 Jahre) und der Vater Harutjun (37 Jahre) sind beide gesundheitlich angeschlagen, die schlechte Bedingungen wirken ihrerseits auf ihre Gesundheit negativ aus. Harutjun ist herzkrank. Er  leidet an Herzarrhythmie und Hypertonie. Ungeachtet davon arbeitet er mit einem geringen Lohn bei einem Schuster als Aushilfe. Tatewik hat chronische Gelenkschmerzen. Sie hält den Haushalt und sorgt für die Kinder. Die Grosseltern, beide 64 Jahre alt, sind neulich pensioniert, aber ihre Rente zusammen reicht für die monatlichen Unkosten der Familie kaum aus.

Daniel und seine Schwester Elisabeth entwickeln sich gut. In den Wintermonaten ziehen sie mit der Mutter zu den Grosseltern mütterlicherseits um, wo es für sie alle zwar sehr knapp ist, aber jedoch genug warm für die Kinder ist.

In Mai 2019 wird Daniel 3 Jahre alt. Im Kindergarten steht seinen Namen schon auf der Warteliste. Er ist ein ruhiges, nettes und begabtes Kind. „Mit der Zeit wird Daniel selbständiger und neugieriger, er verfügt über eine reiche Phantasie und kann schon sehr schön zeichnen“, so die Mutter während unseres Gesprächs. „Ich bedanke mich bei den gutherzigen und grosszügigen Menschen im Voraus dafür, dass sie später zur Seite meiner Kinder stehen und ihnen etwas sorglose Kindheit ermöglichen dürfen“, fügte Frau Tatewik hinzu.

Wenn Sie die Patenschaft für Daniel übernehmen möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@amro-ev.de.

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