Gesundheit für Anna

Der zwölfjährige Suren und seine Muter Anna (42) leben in Wanatur, einem Dorf in der Region Hrazdan. Anna leidet unter Herzrhythmusstörungen und kann sich oft vor Schmerzen und Atemnot kaum bewegen. Ihr Körper lagert Wasser ein, das sich häufg bis hoch zu den Lungenflügeln ausbreitet. An diesen Tagen ist Suren gefordert, die Hausarbeit und Versorgung der beiden zu übernehmen. „Ich mache das gerne, denn ich habe meine Mutter sehr lieb“, sagt er. Was ihm jedoch zu schaffen macht, ist die Hoffnungslosigkeit, dass keine Besserung des Gesundheitszustands seiner Mutter in Sicht ist. Dazu wären diverse Untersuchungen und Medikamente nötig. Und diese kann sich die vom Vater nach der Geburt verlassene kleine Familie nicht leisten. Weiterlesen…

 

Schulbildung für alle

In Armenien sind der Schulbesuch und die Bücher kostenlos. Und dennoch können sich viele Familien die Kosten für die Schulkleidung und die Schreibutensilien nicht leisten. Wir besuchen Familie Dilbarjan in Beraqaber in der Region Tawusch. Dort wird Nara (6) im September eingeschult. Die Vorfreude steht dem Mädchen ins Gesicht geschrieben. Weiterlesen…

 

Hygienepakete für arme Familien

Matratzen aus dem Müllcontainer, löchrige Bettwäsche und Kinder, die nicht wissen, wozu man Seife verwendet und kaum Unterwäsche besitzen. Diese Familien brauchen unsere Hilfe, um ihre Kinder gesund zu versorgen. In Armenien gibt es zahlreiche arme Familien, die nicht die Möglichkeit haben, auf grundlegende Hygiene zu achten. Das Geld reicht kaum für das Essen, und alles darüber hinaus ist für sie unerschwinglich. Weiterlesen…

 

Mutter mit vier Kindern ArmenienGesundheit, Hoffnung und Wärme gesucht

Seit acht Jahren sind Wardan und Liana (27) verheiratet. Sie haben vier Söhne. Artem (6), Artso (4), Awet (2,5) und Narek (1). Bei ihnen wohnt auch die verwitwete Oma Anahit (53). Sie leidet unter Schilddrüsenproblemen und müsste dringend operiert werden. Die dafür benötigten 700 Euro kann sie jedoch nicht aufbringen.

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Familie Tatikjan ArmenienEin warmes Zuhause für Familie Tatikjan

An einem strengen Wintertag macht sich das Team des Diaconia Charitable Fund auf den Weg, um Familie Tatikjan aufzusuchen. Ihre Wellblech-Hütte, knapp vier Quadratmeter ohne Strom und Wasser, befndet sich auf einem kleinen Hügel in Jerewan, direkt neben einem Autofriedhof. Weiterlesen…

 

 

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